SWG fördern „Feuerwehr der Zukunft“

Die Stadtwerke Gießen und die hiesigen Feuerwehren verbindet bereits eine jahrelange Kooperation – diese soll nun noch enger werden. Das kündigte am Montag, dem 20. Dezember die SWG-Unternehmenssprecherin Ina Weller an. Gemeinsam mit dem Staufenberger Bürgermeister Horst Münch, in seiner Funktion als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes, und dem Kreisbrandinspektor Mario Binsch, hob Weller in der SWG-Zentrale in der Lahnstraße die Aktion „Feuerwehr der Zukunft – Zwei Partner stehen für Sicherheit in der Region“ aus der Taufe. Vorgesehen ist im kommenden Jahr neben der bisherigen Förderung der Feuerwehren durch Sachspenden, Buswerbung und Unterstützung des Kreisfeuerwehrverbandstages beziehungsweise des Kreisjugendfeuerwehrverbandstages ein jährlich von den SWG gestifteter Preis für die „Feuerwehr der Zukunft“. Dabei wird jeweils gegen Ende des Jahres eine Jury, bestehend aus Vertretern des Landkreises Gießen, der Feuerwehren sowie von Presse und Stadtwerken, die Gewinner küren. Verliehen werden Preisgelder in Höhe von 1.500, 1.000 und 500 Euro an Jugend-, Musik- und Einsatzabteilungen.

Kreisbrandinspektor Binsch begrüßte die Aktion: Diese unterstütze die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren, trage zur Attraktivität der Kinder- und Jugendarbeit bei und motiviere Kinder und Jugendliche bei den Freiwilligen Feuerwehren aktiv zu werden. „Der ausgelobte Preis leistet somit einen wichtigen Beitrag“, so Kreisbrandinspektor Mario Binsch weiter. Besonders positiven Anklang fand die Aktion auch bei der Landrätin Anita Schneider, die diesen Termin allerdings leider nicht wahrnehmen konnte.

„Wir müssen uns auf die Erfordernisse der Zukunft einstellen“, ergänzte Horst Münch. Eine wichtige Möglichkeit liege in der Gemeinsamkeit von privatem und  öffentlichem Engagement mit tatkräftiger Unterstützung seitens ortsansässiger Unternehmen wie den SWG. „Gemeinsam geht eben vieles einfacher – insbesondere, weil es zwischen einem Energie- und Wasserversorger wie den Stadtwerken und den Feuerwehren ohnehin notwendigerweise viele Schnittstellen gibt und auch weiterhin geben muss“, erläutert Kreisbrandinspektor Binsch.

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