elahn 4/2017

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SWG halten Strom- und Wasserpreise konstant, Gas- und Fernwärmepreise steigen

Die Kunden der SWG müssen mit neuen Preisen zum Jahresbeginn rechnen

Die Kunden der Stadtwerke Gießen AG (SWG) müssen mit neuen Preisen zum Jahresbeginn rechnen. Der Vorstandsvorsitzende der SWG, Manfred Siekmann, bezieht Stellung zur Preisentwicklung des Jahres 2005. „Im kommenden Jahr möchten wir den Wasserpreis bis zur Jahresmitte konstant halten. Auch bei den Standardprodukten im Bereich der Stromversorgung (Allgemeiner Tarif und PowerPack) bleibt das jetzige Preisniveau zumindest im ersten Viertel des kommenden Jahres bestehen. Die Preise für Erdgas und Fernwärme steigen allerdings.“ StromDie Preise des Stromlieferungsvertrags PowerPack Private bleiben unverändert. Der Arbeitspreis bei einem Jahresverbrauch bis 6.387 Kilowattstunden beträgt 14,45 Cent pro Kilowattstunde (Ct/kWh). Der Grundpreis liegt weiterhin bei 99 Euro im Jahr. Für den Allgemeinen Tarif hat der Gießener Energie- und Wasserversorger ebenfalls keine Preiserhöhung eingeplant. Der derzeitige Preisstand von 16,30 Ct für jede verbrauchte Kilowattstunde und der feste Grundpreis von 55,10 EURO pro Jahr bleibt somit vorerst erhalten.WasserIm Bereich der Wasserversorgung halten die SWG den Mengenpreis und die Verrechnungspreise konstant. Für einen Kubikmeter Wasser zahlen Kunden auch weiterhin 2,05 Euro. Ein haushaltsüblicher Wasserzähler kostet 30 Euro im Jahr. Erdgas und Fernwärme„Im Gegensatz zur Strom- und Wasserversorgung, wo wir aus eigenem Vermögen einen besseren Einfluss auf die Kostenlage haben, sind wir bei der Gasversorgung vertraglich an die Entwicklung der Ölpreise gebunden und müssen so diese Preissteigerung auch weitergeben“, erläutert Siekmann die Preisanhebung.Der Trend zu steigenden Preisen für Erdgas und Fernwärme hat sich schon in den letzten Monaten abgezeichnet. Zum 01. Januar 2005 erhöhen die Stadtwerke ihre Erdgas- und Fernwärmepreise. Sowohl die Arbeitspreise im Allgemeinen Tarif der Gasversorgung als auch die Arbeitspreise der Heizungstarife steigen um 0,20 Cent brutto. Der Grundpreis bleibt weiterhin konstant. Für Kunden, die den Allgemeinen Tarif der Gasversorgung nutzen und einen durchschnittlichen Verbrauch von 3.000 Kilowattstunden im Jahr haben, steigt der Preis um 2,84 Prozent. Das entspricht monatlich 0,50 Euro mehr als bisher. Wer mit Erdgas heizt und einen Jahresverbrauch von 30.000 kWh hat, zahlt 5,00 Euro mehr im Monat. Das entspricht einer Steigerung um 4,49 Prozent. Auch die Fernwärmepreise passen die SWG an. Hier macht die Erhöhung der Arbeitspreise je Kilowattstunde 0,50 Cent brutto aus. Der jährliche Leistungspreis pro bereitgestellter Kilowatt Leistung bleibt konstant. Kunden mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 16.000 kWh zahlen zukünftig 6,67 Euro mehr im Monat. Das ist eine Preissteigerung von rund 9 Prozent.Grund für die Anpassung der Preise sind die seit Frühjahr gestiegenen Heizölpreise. Trotz der zunehmenden in Zweifel gezogenen Bindung der Gas- und Wärmepreise an die Ölpreise, halten die SWG die Orientierung am Ölpreis weiterhin für geboten. Denn der Erdgaspreis ist ein Marktpreis. Wichtigster Wettbewerber in den meisten europäischen Ländern ist das Heizöl als die maßgebliche „energetische Leitwährung“, weil es in vielen Anwendungen Erdgas ersetzen kann. Das Erdgas kann sich deshalb, was eine Preisentwicklung auf den Primärenergiemärkten nicht abkoppeln. Ein Preisanstieg ist bei Erdgas und Fernwärme unvermeidlich, wenn der Preis für Heizöl, wie in diesem Jahr, ansteigt. „Wir werden auch mit den neuen Gas- und Wärmepreisen den Vergleich mit der Konkurrenz nicht scheuen brauchen. Denn unsere Preise werden auch weiterhin wettbewerbsfähig sein“, so Siekmann.

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