elahn 4/2018

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Schöner schwitzen

Nach fünf Monaten Umbau erstrahlt der Saunabereich im Badezentrum Ringallee in neuem Glanz. Böden, Wände und Möbel passen jetzt zu den bereits vor einem Jahr erneuerten Teilflächen in Umkleide und Ruheräumen. Darüber hinaus haben die Stadtwerke Gießen auch ein paar Neuerungen eingeführt, die den Aufenthalt noch angenehmer machen.

Wie an allen anderen Gebäuden nagt auch an einem Schwimmbad mit Wellnessabteilung der Zahn der Zeit. Zudem ändern sich Vorschriften – etwa zum Brandschutz. „All das hat uns bewogen, den Nassbereich der Sauna im Badezentrum Ringallee grundhaft zu sanieren“, erklärt Stefan Kasseckert, in der Bauabteilung der Stadtwerke Gießen (SWG) für den Umbau verantwortlich, beim Pressetermin zur Wiedereröffnung der Sauna, die am 12. November ansteht.

Der Begriff grundhaft ist hierbei wörtlich zu verstehen. Tatsächlich entschieden sich die Verantwortlichen bei den SWG für die große Lösung. Soll heißen: Sämtliche Bodenbeläge sowie alle Wand- und Deckenverkleidungen mussten weichen. Mit zweierlei Effekt. Zum einen kamen die Handwerker an die in die Jahre gekommene Bausubstanz. Speziell an den Böden hinterließen die letzten Jahrzehnte ihre Spuren. „Im Prinzip ist nun alles so, wie man es von einem Neubau erwarten würde“, freut sich Matthias Funk, Technischer Vorstand der SWG. 

Einheitliche Optik, neue Highlights

Natürlich galt das Hauptaugenmerk der Sanierungsarbeiten dem Schutz der Bausubstanz und dem Erfüllen der aktuellen Brandschutzauflagen. Aber die Verantwortlichen haben den Umbau selbstverständlich auch dazu genutzt, das Erscheinungsbild und damit das Ambiente entscheidend zu verbessern. „Der Nassbereich nimmt Farben, Materialien und Formen aus anderen, früher sanierten Arealen auf, etwa dem Foyer oder dem neuen Ruheraum “, erklärt Stefan Kasseckert. Auch das Mobiliar passt sich schlüssig in die gleichermaßen moderne wie warme Atmosphäre ein.

Mit einer neuen Optik gaben sich die Verantwortlichen bei den SWG aber noch nicht zufrieden. „Wir möchten unseren Gästen künftig einen noch angenehmeren Aufenthalt und zusätzliche Möglichkeiten der Entspannung bieten“, bringt es Michaela Horn bei den SWG für den Bereich Wellness verantwortlich, auf den Punkt. Dazu trägt der neue Eisbrunnen bei, der sich nun direkt vor der beliebten Finnischen Sauna befindet. Eine weitere wichtige Neuerung: Um sich vor dem ersten Saunagang zu reinigen, müssen Badegäste keine großen Wege mehr zurücklegen. „Die dafür vorgesehenen Duschen haben wir direkt an den Zugang zu den Saunen verlegt“, beschreibt Michaela Horn die veränderte Situation.

Umbau im laufenden Betrieb

Der radikalen Eingriffe zum Trotz blieb das Badezentrum Ringallee aber effektiv nur drei Wochen geschlossen. „Die Schwimmhalle stand trotz der Bauarbeiten im ersten Stock schon schnell wieder für unsere Badegäste zur Verfügung“, freut sich Matthias Funk. Wie bei derart umfangreichen Arbeiten üblich, werden auch nach der Wiedereröffnung noch ein paar Tage ins Land ziehen, bis wirklich alles fertig ist. Dies sollte aber niemanden abschrecken. „Es handelt sich nur noch um Kleinigkeiten im Hintergrund“, präzisiert Stefan Kasseckert. Obendrein gewähren die SWG einen satten Baustellenrabatt für den Saunabesuch: Für die gesamte 46. Kalenderwoche gilt der Sonderpreis von 10 Euro pro Tag.

Stichwort Preise. Auch hier haben die SWG nachgebessert: Mit der Wiedereröffnung kostet eine Stunde Saunabaden 4,50 Euro (4 Euro ermäßigt) – allerdings ohne Nutzung der Schwimmhalle, weil sich viele Besucher eben dies gewünscht haben. Wer fünf Stunden oder länger bleibt, zahlt nur den günstigeren Tagespreis von 21 Euro (19 Euro ermäßigt). Badegäste, die zusätzlich die Schwimmhalle nutzen möchten, zahlen einmalig 2 Euro und können dann so oft und so viel schwimmen, wie sie möchten. Die Zehnerkarte basiert jetzt wieder auf einem vierstündigen Besuch und liegt preislich bei 162 Euro (144 Euro ermäßig).

Mit der weitreichenden Modernisierung setzen die SWG ein klares Signal. „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und tun alles dafür, Gießen als Wohnstadt attraktiv zu halten“, begründet Matthias Funk die Investition. „Für uns gehört ein Schwimmbad mit zeitgemäßem Wellnessangebot in gewisser Weise zur Daseinsvorsorge“, ergänzt der Vorstand. Eben dieses Verständnis lässt sich auch am neuen Auftritt der Gießener Bäder erkennen. Die firmieren schon seit dem Frühjahr unter jenem Namen als eigene Marke unter dem Dach der Stadtwerke Gießen.

Weitere Informationen – etwa zum kompletten Angebot, zu den Öffnungszeiten und zu den Preisen gibt es unter www.giessener-baeder.de

 

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